Josys Gekrächze ...



Rabin Josy














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Es ist von grossem Vorteil, die Fehler, aus denen man lernen kann, recht frühzeitig zu machen. (Winston Churchill)

Wer viel spricht hat weniger Zeit zum Denken. (Indisches Sprichwort)

Die Menschen verlieren die meiste Zeit damit, dass sie Zeit gewinnen wollen.

Der Anfang ist der wichtigste Teil der Arbeit. (Plato)

Unsere Fehlschläge sind lehrreicher als unsere Erfolge. (Henry Ford 1863-1947)

Ein Weg entsteht dadurch, dass man ihn geht.

Die beste Informationsquelle sind Leute, die versprochen haben, nichts weiterzuerzählen. (Marcel Mart, frz. Schriftsteller)

Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden. (Clemens von Brentano)

Der Stress von heute ist die gute alte Zeit von morgen.

Wer kämpft, kann verlieren. Wer nie kämpft, hat immer verloren.

Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muss, um zu beweisen, dass er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, dass er nichts taugt. (George Bernard Shaw 1856-1950)

Wenn allzu viele in einem Boot sitzen, geht es unter. (Alberto Moravia, ital. Schriftstell. 1907-1990)

Die kürzesten Wörter, nämlich ja und nein, erfordern das meiste Nachdenken. (Pythagoras, griech. Philosoph, um 570 - 497/496 v. Chr.)

Wer keine Ziele hat, braucht sich um Wege gar nicht zu kümmern.

Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu geniessen. (Jean Jacques Rousseau)

Zufälle sind unvorhergesehene Ereignisse die einen Sinn haben.

Wenn du einer Person ohne Lächeln begegnest – gib ihm deins!

Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man unterlässt. (Laotse)

Wer lächelt, statt zu toben, ist immer der Stärkere. (Japanisches Sprichwort)

Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck.

Viele Wege führen zum Gipfel eines Berges, doch die Aussicht bleibt die gleiche. (Chinesische Weisheit)

Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. (Mark Twain)

Zufriedenheit ist unser bestes Gut. (William Shakespeare)

Die Schönheit ist da, man muss nur ein Auge dafür haben oder es wenigstens nicht absichtlich verschliessen. (Theodor Fontane)

Die Seele nährt sich von dem, worin sie sich freut. (Augustinus)

Die Schönheit der Dinge liegt in der Seele dessen, der sie betrachtet. (David Hume)

Höhepunkt des Glücks ist, wenn ein Mensch bereit ist, das zu sein, was er ist. (Erasmus von Rotterdam)

Die Kust ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens. (Jean Paul)

Die Natur ist unser Jungbrunnen ... (Hermann Löns)

Die Natur hat jedem alles gegeben, was er für Zeit und Dauer nötig hätte. (Johann Wolfgang von Goethe)

Die Taten sind die Substanz des Lebens ... (Balthasar Gracian)

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. (Franz Kafka)

Jeder Weg verbirgt neue Erfahrungen und Erkenntnisse, an denen ich wachsen darf. (Bea Senger)

Auch Quellen und Brunnen versiegen, wenn man zu oft und zu viel aus ihnen schöpft. (Demosthenes)

Du darfst nicht glauben, dass Du arm bist, nur weil Deine Träume nicht in Erfüllung gehen – arm sind nur die Menschen, die keine Träume haben.

Schwinge Dich zum Mond empor – selbst wenn Du ihn verfehlst, landest Du bei den Sternen.

Leben bedeutet unterwegs zu sein, nicht möglichst schnell anzukommen.

Die Tür ins Reich des Glücks lässt sich nicht aufstossen, sie öffnet sich von allein, wenn Du den Schlüssel in Dir findest.

Es ist ein Gesetz im Leben: Wenn sich eine Tür verschliesst, öffnet sich dafür eine andere. (André Gide)

Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verdrängen. (Konfuzius)

Brich deine Schale auf. Die Zeit ist reif. Entfalte dich und lass die Enge hinter dir.

Lebe deine Liebe – mit allem, was du bist.

Nichts geht jemals verloren. Es verändert die Form, ja, es wandelt sich, es transformiert sich.

Der Rabe war es, der nach der grossen Flut als erster Land entdeckte.

Rede, wie dir der Schnabel gewachsen ist.

Der einzige Mist auf dem nichts wächst ist der Pessimist.

Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten. (Rabindranath Tagore)

Wer viel spricht hat weniger Zeit zum Denken. (Indisches Sprichwort)

Ich halte die Dinge so einfach wie möglich, aber nicht einfacher. (Albert Einstein)

Unsere Weisheit kommt aus unserer Erfahrung. Unsere Erfahrung kommt aus unseren Dummheiten. (Sascha Guitry)

Es ist ein grosser Vorteil im Leben, die Fehler aus denen man lernen kann, möglichst frühzeitig zu machen. (Winston Churchill)

Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen. (Chinesische Weisheit)

Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean. (Isaac Newton)

Unkraut nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind. (Ralph Waldo Emerson, amerik. Philosoph 1803–1882)

Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat. (Nicolas Chamfort)

Die Dummen haben das Pulver nicht erfunden, aber sie schiessen damit. (Gerhard Uhlenbruck, dt. Aphoristiker)

Kennt die Maus nur ein einziges Loch, wird die Katze sie bald gefangen haben. (Spanisches Sprichwort)

Es gibt nur kluge Menschen: die einen, die es vorher, und die anderen, die es hinterher wissen. (Voltaire)

Die Wissenschaft sucht nach einem Perpetuum mobile. Sie hat es gefunden. Sie ist es selbst. (Victor Hugo)

Das Leben ist ein Spiel. Man macht keine grösseren Gewinne, ohne Verluste zu riskieren.

Die Fähigkeit eines Tieres Schaden zu stiften ist proportional zu seiner Intelligenz. Der Mensch hält auch hier die Spitze. (Konrad Lorenz)

Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir daraus vertrieben wurden. (Hermann Hesse)

Jeder Mensch macht Fehler. Das Kunststück liegt darin, sie dann zu machen, wenn keiner zuschaut. (Peter Ustinov)

Sobald man in einer Sache Meister geworden ist, soll man in einer neuen Schüler werden. (Gerhart Hauptmann)

Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur. (Jean Paul)

Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen. (Johann Wolfgang von Goethe)

Man muss das Unmögliche Versuchen, um das Mögliche zu erreichen. (Hermann Hesse)

Mit leerem Kopf nickt es sich leichter. (Zarko Petan)

Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht. (Joachim Ringelnatz)

Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Partner voraus. (Herbert George Wells)

Ein freundliches Wort kostet nichts, und dennoch ist es das Schönste aller Geschenke. (Daphne du Maurier)

Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück. (Indisches Sprichwort)

Die Ewigkeit dauert lange, besonders gegen Ende. (Woody Allen)

Einmal entsandt, fliegt das Wort unwiderruflich dahin. (Horaz)

Intelligenz, behaupten die Intelligenten, ist die Fähigkeit, sich der Situation anzupassen. Wenn du ein Buch verkehrt in die Hand genommen hast, lerne, es verkehrt zu lesen. (Wieslaw Brudzinski Polnischer Satiriker)

Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken. (Christian Morgenstern)

Das Gesicht eines Menschen erkennst du bei Licht, seinen Charakter im Dunkeln. (Konfuzius)

Der Blick auf die kleinen Vorteile macht grosse Leistungen unmöglich. (Konfuzius)

Der Narr tut, was er nicht lassen kann, der Weise lässt, was er nicht tun kann. (Konfuzius)

Die eigenen Fehler erkennt man am besten mit den Augen anderer. (Konfuzius)

Die Lebensspanne ist dieselbe, ob man sie lachend oder weinend verbringt. (Konfuzius)

Echtes Wissen ist: Wenn Du das, was Du weisst, als Wissen erkennst, und das, was Du nicht weisst, als Nichtwissen akzeptierst. (Konfuzius)

Ein Augenblick der Geduld kann viel Unheil verhüten. (Konfuzius)

Erfahrung ist wie eine Laterne am Rücken, sie beleuchtet nur den Teil des Weges, der schon hinter uns liegt. (Konfuzius)

Humor ist das Salz der Erde, und wer gut durchgesalzen ist, bleibt lange frisch. (Karel Capek)

Man muss das Gestern kennen, man muss auch an das Gestern denken, wenn man das Morgen wirklich gut und dauerhaft gestalten will. (Konrad Adenauer)

Ein Traum ist unverlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will. (Victor Hugo)

Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon. (Aurelius Augustinus)

Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns. (Franz Kafka)

In allem habe ich Ruhe gesucht und habe sie nirgends gefunden, ausser in einer Ecke mit einem Buch. (Thomas von Kempen)

Was tun die Personen in einem Buch, wenn es gerade niemand liest? (Michael Ende)

Leserlichkeit ist die Höflichkeit der Handschrift. (Friedrich Dürrenmatt)

Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an. (Marcus Aurelius)

Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemanden zeigt. (Mark Twain)

Auf den Geist muss man schauen. Denn was nützt ein schöner Körper, wenn in ihm nicht eine schöne Seele wohnt. (Euripides)

Nicht die Schönheit entscheidet, wen wir lieben, die Liebe entscheidet, wen wir schön finden. (Sophia Loren)

Die Zukunft gehört denen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben. (Eleanor Roosevelt)

Liebe zur Schönheit ist Geschmack. (Ralph Waldo Emerson)

Die Jahre lehren viel, was die Tage niemals wissen. (Ralph Waldo Emerson)

Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern der, welcher sein Leben am meisten empfunden hat. (Jean-Jacques Rousseau)

Ein Stündlein bringt oft, was Jahre nicht bringen. (Anonym)

In einer Fünftelsekunde kannst du eine Botschaft rund um die Welt senden. Aber es kann Jahre dauern, bis sie von der Aussenseite eines Menschenschädels nach innen dringt. (Charles Kettering)

Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr. (Albert Einstein)

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. (Antoine de Saint-Exupéry, Der kleine Prinz)

Die Erfahrung lehrt uns, dass Liebe nicht darin besteht, dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam in gleicher Richtung blickt. (Antoine de Saint-Exupéry, Wind, Sand und Sterne)

Denn um klar zu sehen, genügt ein Wechsel der Blickrichtung. (Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste)

Die einzige Pflicht, die wir angesichts der Geschichte haben, ist, sie neu zu schreiben. (Oscar Wilde)

Wie kahl und jämmerlich würde manches Stück Erde aussehen, wenn kein Unkraut darauf wüchse. (Wilhelm Raabe)

Ein Mensch ohne Fehler ist kein vollkommener Mensch. (Alfred Polgar)

Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet. (Mark Twain)

Das einzige Lebewesen, dass erröten kann, ist der Mensch. Es ist aber auch das einzige, das Grund dazu hat. (Mark Twain)

Dumme Gedanken hat jeder. Nur, – der Weise verschweigt sie. (Wilhelm Busch)

Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fussstapfen tritt. (François Truffaut)

Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis, – vielleicht ist keines da. (Franz Kafka)

Wenn der Kopf raucht, riechen die Ganken verbrannt. (Alte Bauernweisheit)

Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstossen und es klingt hohl, ist das allemal im Buch? (Georg Christoph Lichtenberg)

Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten. (Georg Christoph Lichtenberg)

Die Neigung der Menschen, kleine Dinge für wichtig zu halten, hat sehr viel Grosses hervorgebracht. (Georg Christoph Lichtenberg)

Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken. (Johann Wolfgang Goethe)

Ich denke immer, wenn ich einen Druckfehler sehe, es sei etwas Neues erfunden. (Johann Wolfgang Goethe)

Lächle ein wenig und du bist zehn Jahre jünger. (Xiao yi xiao, shi nian shao.)

Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären. (Johann Wolfgang von Goethe)

Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen. (Dieter Hildebrandt)

Auch der Dumme hat manchmal einen gescheiten Gedanken. Er merkt es nur nicht. (Danny Kaye)

Grosse Gedanken brauchen nicht nur Flügel, sondern auch ein Fahrgestell zum Landen. (Neil Armstrong)

«Ich war schon oft draussen im Weltraum», protzte der Kosmonaut, «aber ich habe weder Gott noch Engel gesehen.» – «Und ich habe schon viele kluge Gehirne operiert», antwortete der Gehirnforscher, «aber ich habe nirgendwo auch nur einen einzigen Gedanken entdeckt». (Jostein Gaarder)

Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beissen nicht jeden. (George Bernard Shaw)

Eine schlechte Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen. Man muss sie die Treppe runterboxen, Stufe für Stufe. (Mark Twain)

Die grossen Taten der Menschen sind nicht die, welche lärmen. Das Grosse geschieht so schlicht wie das Rieseln des Wassers, das Fliessen der Luft, das Wachsen des Getreides. (Adalbert Stifter)

Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist. (Victor Hugo)

Ein Freund ist ein Mensch, der die Melodie deines Herzen kennt und sie dir vorspielt, wenn du sie vergessen hast. (Albert Einstein)

Ein bisschen Freundschaft ist mir mehr wert als die Bewunderung der ganzen Welt. (Otto von Bismarck)

Kein Weg ist lang, mit einem Freund an der Seite. (Anonym)

Wer ohne Freund ist, lebt nur halb. (Anonym)

Der Sinn des Lebens besteht darin, glücklich zu sein. (Tenzin Gyatso)